Spielerisch und haptisch Zukunftsvisionen gemeinschaftlichen Wohnens entwickeln
Veranstalter:in: Landesberatungsstelle gemeinschaftliches Wohnen in Schleswig-Holstein
, Georg Pohl, Volker Holtermann mit LUDIBOX
Ein Spiel macht Inhalte, Motive, Kompetenzen sichtbar. Aber nicht als Solitär, sondern im Wechsel der Spielenden am Tisch, die damit ein originelles Verfahren wählen, um zu einem gemeinschaftlichen Ergebnis zu finden. Wir stellen "Stadtspieler" vor (die Berater und der Autor) mit Beispielen aus der Wohnprojekte-Beratung. Spielen ist mehr als ein Spiel, sagte ein berühmter Spielexperte und meinte damit auch, dass viele Sinne mitmachen, wenn Mensch in Bewegung kommt. Wenn dazu ein Spielplan in der Mitte liegt, auf dem die Aktionen stattfinden, steht ein Zwischenraum zur Verfügung, der nicht nur sympathische Aspekte aufnimmt, sondern auch die schwierigen, dissonanten Inhalte. Im Spiel fällt Veränderung leichter als im Leben. Aber alles beginnt eigentlich mit einer Vorstellung, die dann umgesetzt werden will. Denn, so schrieb einmal Antoine de Saint-Exupéry: "Nur was Du ersinnst, kannst Du gewahr werden."































