Kern und Grenzen gemeinschaftlichen Wohnens
Veranstalter:in:
- Referat für Flächenentwicklung u.a. Agentur für Baugemeinschaften Hamburg
- Kontaktstelle Baugemeinschaften Ansprechpartner für neue Wohnprojekte bei der Landeshauptstadt Stuttgart
- Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V.
- Amt für Wohnungswesen, Stadt Frankfurt am Main
- Amt für Wohnungsbau und Stadterneuerung, Abteilung Wohnungsbau Leipzig
Im Workshop nähern wir uns gemeinsam dem Kern und den Grenzen gemeinschaftlichen Wohnens. Dazu diskutieren wir, unter Anleitung erfahrener Akteur:innen und engagierter Kommunalvertreter:innen, anhand zentraler Fragen:
- Wie funktionieren unterschiedliche Formen des gemeinschaftlichen Wohnens und welche dieser sind sozialpolitisch relevant?
- Was können und wollen Gruppen leisten, wie viel Eigenverantwortung und Selbstorganisation ist notwendig?
- Wie kann gewährleistet werden, dass das „Gemeinschaftliche“ dauerhaft erhalten bleibt?
- Welche Kooperationsmodelle mit Dritten sind tragfähig, damit Gemeinschaft überhaupt entstehen kann?
Mit einer gemeinsamen Definition von gemeinschaftlichem Wohnen soll das Selbstverständnis dieser Wohnformen als wichtige Säule in der Stadtentwicklung und für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft gestärkt werden.






























